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12. Sep

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Erbe entdecken!

Liebe Freunde,
wir wollen euch wieder einmal daran teilhaben lassen, was alles bei uns im Gebetshaus passiert…

ERF-Radiointerview

Vor etwa einem Monat konnten wir einen Mitarbeiter des ERF in unserem Gebetshaus begrüßen, der mit uns ein Radiointerview durchführte. Themen in diesem Interview waren vor allem, warum wir ein Gebetshaus gegründet haben, was Gebet für uns bedeutet und wie Gebet unsere Beziehung zu Gott verändert. Hier ist ein Link zur ersten kurzen Version dieses Interviews hören (http://www.erf.de/radio/erf-pop/aktuell/5865-1788). Das komplette Interview wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Leiterfahrt Lobendorf

Ende Oktober verbrachten wir als Leiterteam des Gebetshauses ein Wochenende zusammen auf dem Gutshof in Lobendorf. Wir haben gemeinsam die vergangene Zeit reflektiert und wieder neu nach Gottes Reden und seinen Plänen für das Gebetshaus gefragt. 
Wir sind mit vielen neuen Ideen und Anregungen zurückgekehrt und sind gespannt wie sich die nächste Zeit entwickeln wird. Es ist immer toll, wenn Gott so klar redet!

Mitarbeiterfahrt nach Herrnhut

Vorletztes Wochenende waren wir als Gebetshauscrew in Herrnhut auf den Spuren des Gebets und haben jede Minute davon genossen. Wir lernten von unserem Stadtführer, ein echter Herrnhuter und Brüdergemeinler, dass Herrnhut mit den Worten aus Psalm 84,4 Denn der Vogel hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ihr Nest, da sie Junge hecken: deine Altäre, HERR Zebaoth, mein König und Gott, gegründet worden ist.

Wir waren auf dem Gottesacker, wo Brüder und Schwestern bis heute in getrennten Bereichen begraben werden. In der Mitte des Friedhofes natürlich das Grab von Graf Ludwig Zinzendorf und seinen beiden Ehefrauen.

Wir kletterten auf den Gebets- und Aussichtsturm und schauten über die Umgebung Herrnhuts. Und jeder ergriff etwas von dem Gebetserbe für sich. Wir besichtigten den Kirchensaal der Brüdergemeine und lernten über die prophetische Warnung einer Kirchenglocke.

Der ganze Ort atmet Geschichte und Gottes Wirken in vergangenen Zeiten. 

In unserer Gebetszeit als Team empfanden wir, dass der Herr etwas Neues wirkt, unter uns, in Herrnhut. Wir empfingen das Wort aus Hiob 14,7: Ein Baum hat Hoffnung, wenn er schon abgehauen ist, dass er sich wieder erneue, und seine Schösslinge hören nicht auf.8 Ob seine Wurzel in der Erde veraltet und sein Stamm im Staub erstirbt, 9 so grünt er doch wieder vom Geruch des Wassers und wächst daher, als wäre er erst gepflanzt.
Faszinierend ist zu sehen wie durch JMEM Herrnhut eine neue Generation von Missionaren in alle Welt ausgeht und in dem Jesushaus, wo wir übernachteten, viel Raum für Gebet gegeben wird. Man kann sich in einen Gebetsraum für Israel oder für Heilung zurück ziehen. Es ist wirklich zu sehen wie ein neuer Schössling aufwächst.
Natürlich gehörte an unserem Wochenende ein Besuch in der Manufaktur der berühmten Herrnhuter Weihnachtssterne dazu, die bis heute handgefertigt werden. Herrnhut ist weltbekannt für seine „Losungen“, die Graf Zinzendorf als Gebetsparole für jeden Tag seinen Herrnhuter zu kommen ließ. Die Losungen sind der heimliche Bestseller der Buchhandlungen, allein eine Million Exemplare werden jährlich in Deutschland heraus gegeben. Friederike aus unserem Team besorgte für jeden von uns unsere Geburtstagslosung. Das war eine gelungene Überraschung am Ende unserer gemeinsamen Zeit. 

Praystation

Aufgrund des Gebetsexperiments bei „Praystation“ hatten manche von uns ein „TeDeum“ – ein Stundengebetsbuch für den Alltag dabei. Denn im Moment probieren wir aus, wie sich ein rhythmisiertes Gebet in unseren Alltag integrieren lässt. Wir sind schon gespannt auf den gemeinsamen Austausch darüber. Kommt seid doch bei dem nächsten Gebetsexperiment am 20.11.12 dabei.

Wir grüßen euch herzlich
Euer Gebetshausteam

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